SchokoBananenkuchen

Da heute mein Geburtstag war und meine ganzen Verwandten zu Besuch kamen, wollte ich noch schnell einen Kuchen zaubern, denn Mama hatte schon genug anderes vorzubereiten. ;D

Zusätzliche Zutaten:

Marmelade (zB. Marillen)

Bananen

Schokomousse (+Milch)

evtl. Schlagsahne

 

So gehts:

  1. Zuerst wird der Kuchen, sozusagen unser „Untergrund“, zubereitet. Das Rezept dazu findet ihr, wenn ihr auf den Blogeintrag „Muttertags Erdbeerkuchen“ geht. Ihr könnt natürlich auch ein eigenes Grundrezept (zB. einfacher Bisquit) benutzen.
  2. Ich habe eine Fertigpackung Schokomousse im Supermarkt gekauft, wo man zur Mischung 150ml Milch geben musste. Dies wird dann ca. 3 Minuten gemixt.
  3. Der abgekühlte Kuchen wird so geteilt, dass zwei Scheiben entstehen. (Man kann ihn auch ganz lassen, ich habe ihn geteilt, damit ich dann automatisch zwei Kuchen habe 😆)
  4. Kuchenscheiben mit Marmelade bestreichen.
  5. Die Bananen in dünne Scheiben schneiden und auf die beiden Kuchenscheiben verteilen.
  6. Das Mousse evtl. mit geschlagener Sahne mischen (geht auch ohne Sahne) und gleichmäßig auf die Kuchenscheiben verteilen.
  7. Das Ganze wandert nun für 2 Stunden in den Kühlschrank, damit das Mousse fester wird.

Dieser Kuchen ist total easy zu machen und sehr praktisch, wenn man gleich zwei aus einem machen kann ;D schmeckt auch superlecker!!

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Auf Feedback würde ich mich freuen 😉

Glg eure Clara

 

 

 

Was würdet ihr tun?

Heute in der Mittagspause, saßen wir zu fünft im Pausenhof. Wir quatschten über dies und das. Im Gebäude vor uns (neben der Schule) in einer Wohnung, weinte ein Kleinkind und spielte vermutlich mit einem Quietschtier. Der Vater schien von dieser Geräuschkulisse genervt zu sein. Er ging aus dem Zimmer (alle Fenster waren offen, so konnten wir ihn sehen) und plötzlich hörte man ihn fürchterlich brüllen. Nicht schreien, wie man es macht, wenn man vielleicht gerade durchdreht, sondern beinahe animalisch. Das Kind weinte weiter und wir hörten dumpfe, laute Geräusche. Vielleicht hat er nur einen Stuhl oder ähnliches umgeschmissen, aber wir waren uns nicht zu 100% sicher, dass er nicht das Kind geschlagen hatte. Die Mutter fing schließlich auch an zu weinen. Diese Situation schockte mich total, es tat mir im Herzen weh, nicht zu wissen, was mit dem Kind nun los sei.

Doch plötzlich war alles leise. Kein Schreien, kein Kinderweinen. Nichts.

Wir vermuteten nun wirklich, dass das Kind oder auch die Mutter geschlagen wurden. Wir waren auch kurz davor die Polizei zu rufen. Jedoch waren Vater und Mutter kurze Zeit später wieder zu sehen. Sie stritten und schrien sich dauernd an. Das jüngere Kind im Arm von der Mutter.

Etwas später stand die Mutter telefonierend an einem Fenster. Das kleine Mädchen in ihrem Arm entdeckte uns im Garten. Es lächelte und winkte uns zu. Als ich und eine Freundin ihm ebenfalls zuwinkten, lächelte es wie ein Honigkuchenpferd.

Die Situation schien sich später beruhigt zu haben, wir hoffen nur, dass mit dem anderen Kind alles okay ist :/

Was würdet ihr in so einer Situation machen?

 

 

Liebe Grüße

Eure Clara 🙂

Hallo!

Durch diese Umfrage möchte ich erfahren, was meine LeserInnen interessiert! Dies ermöglicht mir, mehr Themen die euren Interessen entsprechen zu bloggen! 😉

 

#BfsLibrary.No.2

Ich liebe Krimis und deshalb ist mein halbes Bücherregal voll von ihnen. Heute stell ich mal zwei vor, die ich als letztes gelesen habe:

  1. Der Mörder unter uns von Chris Cibnall und Erin Kelly
  2. Kellerkind von Nicole Neubauer

 

 

1 Der Mörder unter uns

Der Titel hält was er verspricht, das bedeutet Spannung pur. Man weiß bis kurz vor Ende nicht, wer der/die Mörder/in ist.

Im Buch geht es darum, dass Danny Latimer, ein 11-jähriger Junge, tot am Strand aufgefunden wird. In der kleinen Stadt Broadchurch fängt die Gerüchteküche an zu brodeln. Jeder verdächtigt jeden, nur um sich selbst nicht in Verdacht zu bringen. Doch viele verheimlichen etwas. Dies macht die Ermittlungsarbeit von Ellie Miller und Alec Hardy sehr schwer. Doch sie finden den/die Richtige/n, der alle vom Hocker haut

2 Kellerkind

Eine Frau, die Anwältin Rose Benninghoff, wird mit durchschnittener Kehle in iher Wohnung gefunden. Im Keller des Hauses sitzt Oliver. Er ist unterkühlt und mit Blut beschmiert. Doch Oliver kann Hauptkommissar Waechter nicht helfen, er kann sich an nichts mehr erinnern. Die Suche nach dem Täter wird gestartet, stellt sich aber nicht als einfach heraus. Ein Ereignis aus der Vergangenheit spielt dabei eine große Rolle.

 

Comment Ich liebe solche spannenden Bücher, da sie mich extrem in die Geschichte mitreißen und nicht mehr loslassen. Hat ein Buch bei mir diese Wirkung, so ist es meiner Meinung ein gutes Buch! 😉 Diese beiden Bücher sind sich vom Inhalt her sehr ähnlich, aber haben keine exakten Übereinstimmungen. Sie behandeln beide ein wichtiges Thema, das im Alltag oft ignoriert bzw. nicht erkannt wird. Man sollte in Zukunft viel mehr darauf achten, was  andere Menschen machen… die nervigen Spionageomas sind gar nicht so nervig, sondern können, wenns drauf ankommt, wertvolle Informationen geben!

 

Tipp In Bozen (in der Goethestraße) gibt es einen Buchshop, wo man Bücher, die etwa durch das Öffnen der Lieferungskartons ein wenig beschädigt wurden, um 5€ bekommt! Also ein echtes Schnäppchen für uns Leseratten, da fast alle Softcover bereits 11 € kosten 😦 …