1 Year

Wow! Gerade kam die Benachrichtigung rein, dass heute der erste Jahrestag von BigFruitSalad ist! Hab eigentlich nie mehr daran gedacht, dass das ja auch mal kommen wird. Vor zwei Jahren hab ich einen Kumpel gefragt, wie ich irgendetwas machen kann, um für andere zu schreiben. Er meinte einen Blog.

Ich begann auf myblog. Doch schon bald war der Blog nicht das was ich wollte. Ich konnte mich nicht identifizieren. Sogar ertappte ich mich dabei, Artikel geschrieben zu haben, welche vielleicht die Besucherzahl erhöhen könnten. Doch es war nicht das, was ich wollte. So wechselte ich zu wordpress, mein absolutes „Feenland“. Hier fühl ich mich wohl, hab viele Möglichkeiten meiner Kreativität freien Lauf zu lassen und habe eine kleine aber feine „Community“. Jeder einzelne Kommentar, jedes Like ist für mich nicht nur eine Steigerung in der Statistik. Nein. Die Steigerung zeigt mir, dass jemandem mein Obstsalat gefällt, das was ich „erschaffen“ habe. Mit meinem Blog will ich keine Zahlen errreichen, sondern meine Leser 😉 Ich möchte mich bei allen bedanken, die gelesen, kommentiert, geliked usw. haben. Danke dass es euch gibt! ❤

Clara

Musikdroge

Kennt ihr das? Ihr hört Musik, tanzt dazu, singt oder spielt ein Instrument. Man hat oft so riesen Spaß daran, dass man ganz euphorisch wird. Ich bezeichne meine Euphorie gern als „Musikdroge“. Das High – Gefühl dieser „Droge“ ist dabei auf die Tasten meines Klaviers zu „hämmern“ und ins Mikrofon singen.

Vor ein paar Wochen fand die jährliche Vollversammlung des Jugendchors statt. Nachdem wir das vergangene Sängerjahr Revue passieren lassten, haben wir ein leckeres Buffet bei gemütlicher Runde genossen. Anschließend setzte sich unser (extrem talentierter) Klavierspieler an den Flügel und die restlichen Jugendlichen standen um ihn herum. Unser Obmann kramte unsere Lieblingslieder heraus und so sangen wir gemeinsam. Als der Klavierspieler nach Hause musste, sprangen Daniel (Chorkollege) und ich ein. Unser Geklimpere klang zwar nicht so profihaft wie vom Klavierspieler, aber trotzdem schafften wir es halbwegs vom Blatt zu spielen. Wir sangen und musizierten – bis uns die Lieder ausgingen und die Eltern der jüngeren Chormitglieder sich langsam Sorgen machten- ganze drei Stunden lang. Die Stimmen von ein paar Jugendlichen und die Klänge des alten Flügels brauten sich gemeinsam zu einer Droge zusammen. Zur Musikdroge ;D

 

 

Bildquelle: pixabay.com

Wochenende in IBK

Am Freitag bin ich mit Steff und unserem Kumpel Johnny zu unserem gemeinsamen Kumpel Kai nach Innsbruck gefahren. Steff und ich haben die beiden auf unserer Riga-Reise kennengelernt. Kai studiert in Innsbruck und wohnt dort in einem Studentenwohnheim. Freitagabend starteten wir in eine Pizzeria, wo wir nach ewigem Warten eine fabelhafte Capricciosa aßen, welche so groß war, dass ich bereits mit der Hälfte komplett satt war. Dann ging es weiter in ein Lokal, wo es hauptsächlich verschiedene Arten von Bier gab. Dort spielten wir auch ’ne Runde Karten und zogen dann weiter in eine Karaokebar. Leider blieben wir dort nicht lange, weil wir erstens sehr müde waren und es zu lange gedauert hätte, bis wir singen gekonnt hätten. So ging es nach Hause, nicht ins weiche Bett, sondern im Schlafsack auf den harten Fußboden… Am Morgen fühlten wir uns wie gerädert, doch das Erdbeertiramisú von Kai machte alles wieder gut.

Eine kleine ShoppingTour, die Besichtigung der Hofburg und Innbruck von oben (vom Stadtturm aus) war ein super Abschluss unseres Aufenthalts in dieser Stadt. In Südtirol angekommen holten wir erstmal ordentlich Schlaf nach 😉

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