Musikdroge

Kennt ihr das? Ihr hört Musik, tanzt dazu, singt oder spielt ein Instrument. Man hat oft so riesen Spaß daran, dass man ganz euphorisch wird. Ich bezeichne meine Euphorie gern als „Musikdroge“. Das High – Gefühl dieser „Droge“ ist dabei auf die Tasten meines Klaviers zu „hämmern“ und ins Mikrofon singen.

Vor ein paar Wochen fand die jährliche Vollversammlung des Jugendchors statt. Nachdem wir das vergangene Sängerjahr Revue passieren lassten, haben wir ein leckeres Buffet bei gemütlicher Runde genossen. Anschließend setzte sich unser (extrem talentierter) Klavierspieler an den Flügel und die restlichen Jugendlichen standen um ihn herum. Unser Obmann kramte unsere Lieblingslieder heraus und so sangen wir gemeinsam. Als der Klavierspieler nach Hause musste, sprangen Daniel (Chorkollege) und ich ein. Unser Geklimpere klang zwar nicht so profihaft wie vom Klavierspieler, aber trotzdem schafften wir es halbwegs vom Blatt zu spielen. Wir sangen und musizierten – bis uns die Lieder ausgingen und die Eltern der jüngeren Chormitglieder sich langsam Sorgen machten- ganze drei Stunden lang. Die Stimmen von ein paar Jugendlichen und die Klänge des alten Flügels brauten sich gemeinsam zu einer Droge zusammen. Zur Musikdroge ;D

 

 

Bildquelle: pixabay.com

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