Papenburg Relax

Ich betitele diesen Beitrag absichtlich mit Papenburg Relax, da folgende Tage in Papenburg einfach traumhaft waren. Wir hatten ein unendlich gemütliches Bett (sogar französisch), sauberes Bad, Küche und gratis Fahrräder. Dies alles wurde uns von einer Bekannten angeboten und wir waren mehr als glücklich die Tage bei ihrer Familie zu verbringen. Sie besitzen einen riesigen Bauernhof, Hund Frida und Katze inklusive. Steffis lieber Onkel Heinrich überfiel uns mit einer riesigen Tasche voll lebensmitteln. Anstatt der wenigen Sachen die wir „bestellt“ hatten (1 Yoghurt, 1 Packung Gnocchi, 1 Glas Tomatensoße und 1 Packung Cornflakes) brachte er uns diese Ausbeute:

Am ersten Tag machten wir einen kleinen Spaziergang und schliefen die restliche Zeit. Wieder fit starteten wir am nächsten Tag mit den Fahrrädern zum Badesee von Völlen. Vormittags war dort noch niemand und so hatten wir den schönen See für uns alleine. Nach der Erfrischung fuhren wir in die Stadt und gönnten uns nach zwei Kugeln Eis noch einen Eiscafé im Arkadenhaus. Zu lange mussten wir auf leckeres, günstiges Eis verzichten.

Da Steffis Onkel einen Sohn hat, planten wir einen Auflug mit dessen Mutter und kleinen Bruder. Wir hatten einen schönen Tag den wir mit einer Pizza abschlossen. Leider bekam mir ebendiese Pizza nicht so gut, weshalb ich den nächsten Tag flach lag.

Wir beschlossen unserer lieben Gastfamilie etwas typisch südtirolerisches zu kochen. Nämlich Marillenknödel! Ein riskantes Unterfangen wenn man bedenkt, dass wir beide noch nie Marillenknödel alleine gemacht haben. Mit Zutaten bewaffnet machten wir uns ran an den Teig, der am Ende nicht gerade „richtig“ aussah und viel zu klebrig war. Doch schlussendlich klappte alles wie am Schnürchen und unsere Gastfamilie haute ordentlich rein. Der Kumpel vom Sohn gesellte sich auch dazu und war ebenfalls meeega von unseren Kochkünsten begeistert. Und wir saßen wahrscheinlich mit doofen, stolzem Dauergrinsen am Tisch.

Eigentlich schien dieser Stop ein perfektes Ende unserer Reise zu sein. Doch wir hatten noch ordentlich Zeit übrig. Und so beschlossen wir, in die Niederlande weiterzureisen!

dav

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