Ich glaube

Religion und Glaube ist ein fester Bestandteil meines alltäglichen Lebens, doch ist Glaube für mich teilweise auch etwas sehr Privates. Mein persönliches Gebet zu Gott bete ich still. Teile es nicht. Doch heute habe ich erstmals erfahren, wie viel es einem selbst und auch Anderen bringt, wenn man seine Worte zu Gott laut ausspricht.

Ich bin Teil einer Katholischen Pfarrgemeinde. Über Bekannte wurde uns heute die Möglichkeit geboten, bei einem Jugendtreffen in einer evangelischen Gemeinde in Meran teilzunehmen. Diese Erfahrung war für mich sehr bereichernd. Wir haben zahlreiche Lieder gesungen und anschließend Kleingruppen gebildet. „Aufgabe“ war es, seine Probleme, Gedanken die mich im Moment beschäftigen zu teilen und ein Gebetsanliegen zu sagen. Mit dem Wort Gebetsanliegen konnte ich anfangs noch nicht wirklich viel anfangen. Doch als ich den Worten der anderen jungen Menschen meiner Gruppe lauschte, wurde mit klar, welche große Wirkung dieses Gespräch hatte. Ich hatte null Hemmungen, vor Menschen, von denen ich nur die Namen wusste, über meine aktuellen Probleme zu sprechen. Es fühlte sich extrem befreiend an.

Anschließend wurde gebetet. Wir hatten die Möglichkeit laut oder auch leise zu beten. Ein persönliches Gebet laut auszusprechen war für mich absolutes Neuland. Wenn ich bete, dann immer schweigend, in Gedanken. Sehr bewegend fand ich es, als ein Mädchen für mich betete. Als sie meinen Namen aussprach war ich überrascht. Wie viele Menschen beten vielleicht für uns? Und wir wissen es nicht einmal? Meine Großmutter zum Beispiel. Ich weiß, dass sie oft für mich betet. Doch ich kenne ihre Worte nicht.

Diese Erfahrung war auf jedem Fall etwas sehr Besonderes für mich. Diese Begegnung mit einer anderen Konfession des Christentums war bereichernd, denn schon wieder hat es sich bestätigt, dass wir Menschen alle gleich sind. Wir unterscheiden uns in der Art wie wir glauben, doch haben wir ein gemeinsames Ziel: Frieden und Gemeinschaft. Und dieses Ziel können wir erreichen, wenn wir offen sind für Neues, an unsere Stärken glauben und an unsere Mitmenschen denken. Und manchmal einfach laut sprechen. Denn mit manchen Problemen sind wir nicht alleine. 😉

Zeitlos!?

Als ich heute zum Bus hetzte, um zu meinem Nachhilfe-Kid zu fahren, habe ich im Stress mein Handy zu Hause liegen lassen. Ich merkte, wie abhängig wir eigentlich von diesem Gerät sind. Seit paar Wochen bin ich ohne Internet und Möglichkeit des Telefonierens unterwegs. Ich bin zwar jederzeit erreichbar, aber ich erreiche ohne Wlan niemanden.

Es fing an bei der Uhrzeit. Da ich immer eine halbe Stunde Wartezeit habe, bevor ich zur Arbeit muss, gehe ich gerne noch kurz in ein Café, um gemütlich Zeitung zu lesen und einen Macchiato zu trinken. Mit dem Bus komme ich im Ort um 14.13 Uhr an. Ich bezahlte, nach gefühlten 20 Minuten?, und fragte den Kellner nach der Uhrzeit. Dann ging ich, druckste im Ort herum, hatte die Zeit am Kirchturm im Blick bis ich schließlich zur Arbeit musste. Dort kam ich pünktlich an. Nach zwei Stunden wollte ich weiter in die Stadt hinein fahren. Ohne Zeitgefühl erledigte ich meine Dinge und ging zur Bushaltestelle, um auf den Bus nach Hause zu warten. Uhrzeit? Keine Ahnung. Ich fragte einen jungen Herrn, wie spät es denn sei und das war die letzte Zeitangabe die ich bis als ich zu Hause ankam hatte.

Warum bewegen wir uns nicht des Öfteren zeitlos? Wir hetzen von hier nach dort. Immer die Uhrzeit im Blick. Alles dreht sich danach, wie die zwei Zeiger sich drehen. Klar, es war für mich auch sehr ungwohnt, mich ohne Zeitangabe zu bewegen. Doch wenn ich dies häufiger machen würde, dann würde ich mich sicher schnell daran gewöhnen… lasst uns ein bisschen zeitlos sein ;D

 

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Plastiktüten und Gemüse

Gemüse und Obst ist sehr gesund und steht bei meinem Speiseplan ganz oben. Doch was mir immer mehr aufgefallen ist: Gemüse und Obst sind oft unnötig in Plastik verpackt. Die Bananen aus Irgendwo sind unverpackt, Bio Bananen jedoch in der Styroporschale plus Plastikverpackt.

Ich suchte nach unverpackten Gemüse und fand es. In einem Eurospar in Bozen, der auf dem Nachhauseweg von der Arbeit meiner Mutter liegt. So holt sie vor dem Heimweg noch etwas Gemüse – unverpackt! Sie wiegt es ab, legt es ohne Plastiksäckchen in den Einkaufswagen und klebt das Preisschild, welches die Waage ausspuckt auf das jeweilige Gemüse. Die Reaktion der KassiererInnen: einige sind genervt, doch wieder andere sind sehr positiv zur Plastikvermeidung eingestellt.

Wie transportiere ich das Gemüse?

In einem Unverpacktladen unserer Stadt kaufte ich vor kurzem ein Einkaufsnetz, das sich besonders gut für Gemüse eignet. Letzteres wird nicht eingequetscht und hat genug Luft zum Atmen. Zudem kann man an der Kasse schnell und übersichtlich zeigen welches Gemüse man eingepackt hat und die Preisschilder auch separat „abgeben“. Die Kassiererin hatte überhaupt kein Problem damit, lächelte mich zustimmend und freundlich an. Denn im Grunde wird ihre Arbeit dadurch ja keineswegs behindert oder verlangsamt und wir tun alle etwas Gutes für die Umwelt. Denn Plastik schwimmt schon viel zu viel in den Meeren herum 😉

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist zurzeit ein großes Thema in meiner Familie und beinahe tägliches Tischgesprächsthema. Ob Recycling, Plastik, Auto – über alles wird ordentlich diskutiert und argumentiert. Und dabei kommen wir immer zu einem Schluss: wir wollen etwas ändern, wir wollen besser auf unseren Lifestyle und seine Auswirkungen auf die Umwelt achten. Und wie? Es zählen die kleinen Schritte:

  • wir benutzen nur noch Stofftaschen beim Einkauf und wenn wir keine dabeihaben, laden wir einfach den gesamten Einkauf ins Auto.
  • wir kaufen nur unverpacktes Gemüse
  • wir kaufen keine Produkte, die unnötig in Plastik verpackt sind
  • ich fahre immer mit dem Fahrrad bis zur ca. 1km entfernten Bushaltestelle, um in die Stadt oder in andere Dörfer zu gelangen
  • ich habe gern meinen Bambus Coffee to go Becher mit, der ohne weiteres in Cafés angenommen wird.
  • usw.

Ich möchte eine Themenreihe starten und in Blogbeiträgen Beispiele zur Nachhaltigkeit packen. Dazu gehören natürlich vorallem Beispiele, die ich selbst lebe oder getestet habe! Viel Spaß! 😉

 

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ruhe!

Ruhe. Wann haben wir Zeit wirklich zur Ruhe zu kommen? Tja, sehr wenig vielleicht?

Ich beobachte es vor allem bei Kindern. Sie gehen in den Kindergarten oder in die Schule, also ist der Vormittag mal komplett ausgebucht. Nachmittags wird dann gelernt, Hausaufgaben gemacht, einige Kurse belegt wie Fußball, Ballett, Musikschule usw. oder mit der Familie etwas unternommen. Letztens waren meine Cousins zu Besuch. Der kleinste stromerte den ganzen Nachmittag gemütlich durch den Garten, spielte im Sand oder unterhielt sich mit den Gartenzwergen. Der 10 – jährige spielte Fußball und die große Schwester lag im Liegestuhl mit einer meiner sieben Katzen auf dem Schoß und ließ ihren Blick über den Hof schweifen. In diesem Moment herrschte so wunderbare Ruhe. Die Sonne schien auf unsere Gesichter, Vögel zwitscherten und wir ließen unsere Ruhe von den Autos die vorbeifuhren absolut nicht stören. Dazu noch einen kleinen Schokoriegel genießen, ach was gibt es nicht schöneres?

Nehmen wir uns doch öfters Zeit, zur Ruhe zu kommen! 😉

WIR und unsere Zukunft

Heute habe ich am #fridaysforfuture Streik gegen den Klimawandel in Bozen teilgenommen. Ich habe mir die Tage vorher wirklich gut überlegen müssen, ob ich am Streik teilnehmen möchte oder nicht. Warum? Einfache Antwort. Ich fand einige Forderungen schlicht und einfach widersprüchlich. „Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut“ wurde beispielsweise von unzähligen Jugendlichen gerufen. Ich finde es sehr gut, dass so viele Jugendliche sich für ihre Zukunft auf diesem Planeten interessieren und engagieren. Doch an wen richtet sich dieser Ruf? An die Politiker?

Wer ist für das Aussterben von unzähligen Tierarten aufgrund Rodung, und komplett verkehrten Klimaverhältnissen veranwortlich? Nein, nicht nur Politiker die „nichts“ machen, nein, nicht nur Produzenten von umweltschädlichen Produkten, sondern wir alle.

WIR ALLE sind für den Klimawandel verantwortlich.

Und deshalb zerstören WIR SELBST uns unsere Zukunft.

All die Dinge, die den Klimawandel fördern, werden durch uns in Bewegung gehalten. Wir Konsumenten kaufen Billigware deren Produktion Unmengen von CO2 ausstößt, wir alle benutzen Plastiktüten oder kaufen Produkte die in Plastik verpackt sind, wir alle heizen zu Hause zu viel und würden einen Winter ohne warme vier Wände nie aushalten.

Wie können wir den Klimawandel bremsen?

Indem wir NEIN zu umweltschädlichen Produktionen und Angeboten sagen, denn erst dann ist eine Veränderung möglich. Wenn wir heute streiken und morgen plastikverpackte Produkte kaufen, jeden Meter mit Auto anstatt Fahrrad oder Öffis zurücklegen, dann legen wir uns und unserem Weg zu einer besseren Zukunft selbst Steine in den Weg! Wir sind die Zukunft, wir müssen auf einem zerstörten Planeten unsere Generation weiterführen.

Die gesamte Menschheit ist Schuld an der Situation unseres Planeten, deshalb muss jede einzelne Person ihre Lebensweise reflektieren. Lebe ICH umweltbewusst? Lebe ICH nachhaltig? Oder versuche ich es zumindest? Wir müssen bei uns anfangen. Wenn wir etwas verändern, wenn wir es versuchen „zerowaste“ oder mindestens „lowwaste“ zu leben, ja dann haben wir eine Chance den Klimawandel zu stoppen. Dann haben wir die Chance, dass sich die hohen Tiere unserer Gesellschaft uns anschließen. Streiken wir für mehr Umweltbewusstein, denn vor den effektiven Taten müssen wir uns alle bewusst sein, dass die Zukunft unserer lieben Mutter Erde alles andere als rosig aussieht.

 

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Glaskuppel

Ja, eine Glaskuppel war gefühlt mein Zuhause. Drei Wochen lang hatte ich eine Lungenentzündung, verbrachte Großteil des Tages im Bett, da jeder Schritt meine spärliche Energie fraß. Und nun? Ist meine Lunge endlich frei! Und mein Kopf auch!

Die Langeweile ist Gott sei Dank auch vorbei, ich kann nun lesen, schreiben usw. ohne sofort Kopfschmerzen begrüßen zu müssen. Ich bin motiviert. Motiviert für ein tolles Jahr 2019. Let’s do this!

 

 

 

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Pinguin

Sind wir eine Fehlkonstruktion, nur weil wir nicht all dies können was andere können? Nein. Jeder von uns lebt in einem anderen Element und ist in genau dieser Umgebung Vollprofi. Wir verbringen sehr viel Zeit damit, uns über unsere Schwächen Gedanken zu machen. Wann denken wir an unsere Stärken?

Das folgende Video möchte ich euch ans Herz legen. Eckart von Hirschhausen bringt hier sehr viel auf den Punkt.

Fredrikstad

Fredrikstad Norwegen.

So hieß unser nächstes Ziel. Bereits um 7 Uhr saßen wir im Zug nach Stockholm von wo aus wir leider nicht sofort weiterkamen, da die Onlinereservierung der Sitzplätze nicht funktionierte. Wir waren der Verzweiflung nahe, doch es kam uns ein sehr netter „Kundenserviceherr“ zur Hilfe. Mit Reservierung in der Tasche mussten wir fast zwei Stunden auf den Anschlusszug nach Göteborg warten. Dort waren weitere zwei Stunden Wartezeit angesagt, bis wir endlich im Zug nach Fredrikstad saßen und unsere Kinnladen nach unten fielen, bei Anblick der wunderschönen Landschaft. Aus unseren Träumen riss uns schließlich ein Herr mit Hund, der uns fragte ob wir Drogen, Alkohol oder Zigaretten bei uns hätten. Nein. Er fragte uns wo wir genau hinfahren würden, wo wir dort übernachten würden und wie lange wir dort bleiben würden. Wir antworteten brav, doch fühlten uns ziemlich komisch in dieser Situation. Doch der Herr zog weiter. War wohl eine normale Kontrolle ob wir illegal unterwegs wären.

In Fredrikstad haben wir über Couchsurfing einen Host gefunden. Torvald schrieb mir per Facebook, wir sollten zu Solveigs Pizzeria gehen und nach seinem Mitbewohner Thomas fragen. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht. Die Pizzeria war wunderschön, Thomas begrüßte uns sogleich, bot uns was zu trinken an, bis Torvald und sein Kumpel Mustafa auftauchten. Zusammen aßen wir Pizza, quatschten über dies und das und verstanden uns von Anhieb an super. Mustafa fuhr uns mit seinem „such a shit car“ zu Torvald nach Hause. Die Wohnung war etwas chaotisch, doch mega gemütlich und wir fühlten uns wohl und wie zu Hause. Die nächsten Tage verbrachten wir damit, die Stadt anzusehen, aber auch die gemütlichen Abende mit Torvald, Thomas, Marthine (wohnt auch in der WG), Mustafa und Roman zu genießen.

Fredrikstad hatte ich schon nach kurzer Zeit zu meiner Lieblingsstadt erkoren. Warum? Das Feeling, der Vibe dieser Stadt ist einfach unmöglich schön. Es sind nicht so viele Leute unterwegs, und deshalb ist es hier sehr ruhig. Mit einer gratis Fähre kommt man in über den Fluss nach Gamlabyen, der Altstadt. Aus der Vogelperspektive bildet der Fluss um Gamlabyen eine. Stern. Grund dafür geht in die Geschichte zurück und hatte militärischen Sinn. Torvald nahm uns einmal mit nach Gamlabyen, wo ein Festival stattfand. Wir waren begeistert! Frei zugängliche Konzerte, leckeres Essen, Marktstände und bunte Farben überall. Irgendwie schafften wir es, uns bis zur Mainstage durchzuschmuggeln ohne es überhaupt zu merken, dass man hätte Tickets kaufen müssen. Auch dort war eine mega schöne Location. Auf einer Wiese zwischen unzähligen Apfelbäumen gab es zahlreiche Sitzmöglichkeiten und Schatten! Ja, Schatten war an diesem Tag mehr als willkommen. Die Sonne war so intensiv, dass ich mich jetzt noch wundere, dass wir ohne Sonnenbrand davongekommen sind. Doch verfolgten uns Kopfschmerzen und Durst die ganze Zeit. Um der Gefahr eines Hitzschlags zu entkommen, beschlossen wir mir der Fähre wieder zurückzufahren. Nach einer kurzen Abkühlung der Füße im Springbrunnen, fuhren wir zurück nach Hause, bzw. zur WG.

Am nächsten Tag hieß es auch schon Abschied nehmen. Wir hatten die Zeit bei Torvald, Thomas und Co. so genossen, dass wir am liebsten länger geblieben wären… doch wir werden diese Zeit nie und nimmer vergessen, wo wir solch offene, freundliche, fröhliche und wunderbare Menschen kennengelernt haben, die uns mit riesiger Gastfreundschaft empfangen haben. Thank you guys!

Uppsala

Unser viertes Ziel Uppsala war sehr einfach und in weniger als einer Stunde zu erreichen. Unser Hostel war okay, doch fühlten wir uns irgendwie wie in einem Bunker, da unser Zimmer kein Fenster hatte und die Küche im Keller war. Wir sahen uns die nette, ruhige Stadt an, beispielsweise die Domkyrke, den wunderschönen Botanischen Garten und das Uppsala Slott (Schloss) mot Kunstmuseum. Letzteres hatte leider nur noch 10 Minuten geöffnet und so konnten wir die Werke nicht richtig auf uns wirken lassen. Aber es ist sicherlich zu empfehlen, wenn man mehr Zeit hat! Abends kochten wir, was in einem kleinen Desaster endete… der Rauchmelder ging aber Gott sei Dank nicht an… um den Abend nett ausklingen zu lassen spazierten wir durch die Stadt und tranken ein kleines Bierchen.

Am 24. Juli stand Steffis Geburtstag an. Ich überraschte Sie mit dem typischen schwedischen Kloddkaka, samt Geschenk und Kerzen. An diesem Tag war geplant schwimmen zu gehen. Also machten wir uns auf den Weg und latschten entlang des Flusses. Irgendwann trafen wir auf einen jungen Mann der gerade Baumstämme abmaß. Auf die Frage, wie lange es wohl zum nächsten See dauern würde, antwortete er mit: 40 Minuten. Okay, das war machbar dachten wir und wanderten los. Nach 5km in praller Hitze war immer noch kein See in Sicht. Unsere Wasserflaschen waren leer und wir schienen uns in der größten Pampa zu befinden. Als wir einen zweiten Menschen nach dem See fragten sagte er: „Ja, noch 5km dem Fluss entlang!“ Wir gaben auf, suchten die nächste Bushaltestelle und fuhren zurück nach Uppsala.

Reisen ist nicht immer einfach, läuft nicht immer glatt, aber hey, schlechte sowie gute Erfahrungen sind doch genauso wichtig, um zu lernen!