Taizé 17h

Südtirols Katholische Jugend (kurz SKJ) hat ein Wochenende ganz im Zeichen von Taizé organisiert. Am Samstag, 6. Mai, trafen sich 24 Jugendliche um 18 Uhr in Bozen um gemeinsam Taizé zu erleben. Drei Mädchen waren noch nie in Taizé, deshalb war diese Erfahrung besonders spannend für sie. Lustige Kennenlernspiele brachten Schwung in die Gruppe und beim gemeinsamen Abendessen tauschte man so manche gemeinsame Erfahrung in Taizé.

Anschließend wurde das Abendgebet veranstaltet. Es gab ein Open End, also konnte man solange weiterbeten und singen wie man wollte. Als es immer später wurde, sehnte sich trotzdem jeder ans Bett, bzw. an den Schlafsack. Um sieben Uhr weckten uns die Kirchenglocken des Bozner Doms und natürlich war auch das Frühstück wie in Taizé. (Der Tee war original aus Taizé) Nach den Gesprächsgruppen feierten wir mit der Bozner Pfarrgemeinde die heilige Messe mit.

Müde aber glücklich bin ich nun wieder zu Hause und kann ruhig und motiviert in eine stressige Woche starten 😉

1 Year

Wow! Gerade kam die Benachrichtigung rein, dass heute der erste Jahrestag von BigFruitSalad ist! Hab eigentlich nie mehr daran gedacht, dass das ja auch mal kommen wird. Vor zwei Jahren hab ich einen Kumpel gefragt, wie ich irgendetwas machen kann, um für andere zu schreiben. Er meinte einen Blog.

Ich begann auf myblog. Doch schon bald war der Blog nicht das was ich wollte. Ich konnte mich nicht identifizieren. Sogar ertappte ich mich dabei, Artikel geschrieben zu haben, welche vielleicht die Besucherzahl erhöhen könnten. Doch es war nicht das, was ich wollte. So wechselte ich zu wordpress, mein absolutes „Feenland“. Hier fühl ich mich wohl, hab viele Möglichkeiten meiner Kreativität freien Lauf zu lassen und habe eine kleine aber feine „Community“. Jeder einzelne Kommentar, jedes Like ist für mich nicht nur eine Steigerung in der Statistik. Nein. Die Steigerung zeigt mir, dass jemandem mein Obstsalat gefällt, das was ich „erschaffen“ habe. Mit meinem Blog will ich keine Zahlen errreichen, sondern meine Leser 😉 Ich möchte mich bei allen bedanken, die gelesen, kommentiert, geliked usw. haben. Danke dass es euch gibt! ❤

Clara

Musikdroge

Kennt ihr das? Ihr hört Musik, tanzt dazu, singt oder spielt ein Instrument. Man hat oft so riesen Spaß daran, dass man ganz euphorisch wird. Ich bezeichne meine Euphorie gern als „Musikdroge“. Das High – Gefühl dieser „Droge“ ist dabei auf die Tasten meines Klaviers zu „hämmern“ und ins Mikrofon singen.

Vor ein paar Wochen fand die jährliche Vollversammlung des Jugendchors statt. Nachdem wir das vergangene Sängerjahr Revue passieren lassten, haben wir ein leckeres Buffet bei gemütlicher Runde genossen. Anschließend setzte sich unser (extrem talentierter) Klavierspieler an den Flügel und die restlichen Jugendlichen standen um ihn herum. Unser Obmann kramte unsere Lieblingslieder heraus und so sangen wir gemeinsam. Als der Klavierspieler nach Hause musste, sprangen Daniel (Chorkollege) und ich ein. Unser Geklimpere klang zwar nicht so profihaft wie vom Klavierspieler, aber trotzdem schafften wir es halbwegs vom Blatt zu spielen. Wir sangen und musizierten – bis uns die Lieder ausgingen und die Eltern der jüngeren Chormitglieder sich langsam Sorgen machten- ganze drei Stunden lang. Die Stimmen von ein paar Jugendlichen und die Klänge des alten Flügels brauten sich gemeinsam zu einer Droge zusammen. Zur Musikdroge ;D

 

 

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Be positive

In letzter Zeit werden Tests und Prüfungen immer mehr… Jeden Tag lernen, Facharbeit schreiben oder sonstige Aufträge der Schule erledigen… die Zeit läuft und wir sollten so schnell wie möglich mitlaufen. Doch oft schaffen wir es nicht. Wir haben keine Zeit mehr an uns selbst zu denken, mal zu entspannen. Ich bin dauermüde, habe Stress was Kopfschmerzen verursacht und wenn man dann noch eine nicht so gute Note einstecken muss, ist es äußerst schwer positiv zu sein. Steff, eine meiner besten Freundinnen, und ich schwörten uns, von nun an so oft wie möglich positiv zu denken und uns gegenseitig zu motivieren. Denn das Wichtigste ist wohl, dass man glücklich ist und das Leben genießt! Don’t worry be happy!

Eure Clara

Im Park

Heute ging ich nach der Schule wie jeden Dienstag zum Busbahnhof der Stadt, um mit dem Bus nach Hause zu fahren. Als ich mich im Park vor dem Bahnhof von einer Freundin verabschiedete, fiel mir ein Mann auf, der in der Mitte des Parks kniete. Seine Schuhe hatte er ausgezogen und ordentlich neben sich hingestellt. Er betete.

Im Internet findet man des öfteren soziale Experimente: eine muslimische Frau/Mann betet in der Öffentlichkeit. Viele Passanten beschweren sich darüber und fordern sie auf zu gehen. Ich aber erlebte  das totale Gegenteil. Niemand sprach den Mann an, niemand guckte komisch. Nur ein Mann, ein Ausländer, sah skeptisch rüber.

Als ich den Mann beten sah, musste ich lächeln. Erst drei Stunden zuvor habe ich einen Essay über Religionen geschrieben und nun sehe ich hier einen jungen Moslem beten. Mitten in einem Park, um ihn herum Verkehr und viele Menschen. Er lässt sich nicht davon abhalten, seine Religion auszuüben. Er steht zu einer Identität.

 

 

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Musik in den Ohren …

Seit zwei Wochen liege ich zuhause im Bett. Pfeiffersches Drüsenfieber mit all seinen Symptomen: Halsschmerzen, Fieber, Apetittlosigkeit, Angeschlagenheit usw. Diese Woche kam noch eine Mandelentzündung, Mittelohrentzündung und furchtbare Kopfschmerzen dazu. Jippie. Für einfaches Nachschreiben des Schulstoffs musste ich mich total anstrengen und konzetrieren, was sich natürlich nicht positiv auf meine Kopfschmerzen auswirkte. Wieder ab ins Bett. Das bedeutet Kampf mit Langeweile. Doch Musik in den Ohren geht immer. Sie entspannt und lässt Langeweile (bei mir fast immer) verschwinden. Ich möchte euch ein paar Songs und ein Album vorstellen die ich zurzeit sehr gerne höre! Vielleicht ist für euch ja auch was dabei, was euch gefällt!

 

Ganz liebe Grüße

Eure Clara

Ein Brief

Wie in einem anderen Blogbeitrag bereits erwähnt, ist meine Motivation nicht immer präsent. Dies deprimiert mich gelegentlich auch mal. Am Montag war wieder so ein Tag, wo ich ziemlich verzweifelt war. Ich begann einen Brief zu schreiben, an meine beste Freundin. Ich schüttete ihr mein Herz aus und fühlte mich, als der nächste Tag überlebt war, schon gleich besser. Und heute kam der Antwortsbrief. Sie hat mir geholfen, und mir gezeigt, wie wichtig sie mir ist. Ihre Zukunft wird den Weg, der uns trennt, wahrscheinlich verlängern. Aber egal was kommt. Wir werden immer beste Freunde bleiben.

Motivation und ein gutes Gefühl

Hallöchen!

Nach langer Zeit bin ich mal wieder aktiv. Zwei Wochen Praktikum haben mir so gut gefallen, dass ich den Blog komplett vergessen habe. Ups. Aber das hat sich nun geändert!

Auch sonst hat sich bei mir viel geändert. Vor meiner Reise nach Riga fühlte ich mich hauptsächlich in der Schule so, als würde mir die Decke irgendwann auf den Kopf fallen. Ich war in dieser Routine gefangen und kam nicht mehr los. In Riga hatte ich Zeit. Zeit, welche ich zuhause nicht hatte. Zeit zum Nachdenken, zur Ruhe zu kommen und zum Genießen. Wenn ich jetzt Menschen treffe, die ich während der Reise kennengelernt habe, so habe ich sogleich dasselbe schöne Gefühl! Diese neuen Bekanntschaften sind mir sehr wichtig und so schnell möchte ich sie auch nicht verlieren!

Die Zeit zum Nachdenken entflammte in mir neue Motivation (besonders für das zweite Semester). Ich bin nun voller Tatendrang, habe mein Buch angefangen zu schreiben und fühle mich einfach super! Ab und zu kommt wieder das Gefühl der Enge hoch, aber genau dann sind meine Liebsten für mich da und ziehen mich wieder ins Freie 😉

Etwas spät aber doch, wünsche ich euch allen ein wunderschönes Jahr 2017, voller neuer Abenteuer, Erfahrungen und Freude!

 

 

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Fernweh

In 6 Wochen geht es für mich nach Riga. Zum internationalen Taizé – Treffen. Zusammen mit meiner allerliebsten Nachkusine (= „BF“) werde ich mit einem katholischen Verein dorthin fahren. 2 Tage dauert die Hinfahrt.

Eine Freundin meinte: „Oh je! Zwei Tage Busfahrt? Nein, da würde ich nie mitfahren.“

Doch ich freue mich auf die Busfahrt, ich freue mich einfach darauf weg zu fahren. Einfach mal vor dem Alltag zu flüchten. Mit meiner Bf im Gepäck wird sowieso alles super, egal was kommt.

Fernweh. Ja so kann man meine Reiselust bezeichnen. Einmal saß ich im Zug. Mit der selben Bf. Am nächsten Tag stand eine Prüfung an. Ich sagte zu ihr: „Ey. Der Zug fährt noch bis nach Venedig! Wir haben 40€ dabei, lass uns fahren!“ Wir waren ein Millimeter davon entfernt, im Zug sitzen zu bleiben und nach Venedig zu fahren.

Mein Alltag ist oft extrem stressig, da ich ein Gymnasium besuche und in vielen Vereinen bin. Manchmal engt mich das ganze so sehr ein, dass ich am Liebsten Rucksack packen und losziehen würde – egal wohin.

Zurückkommen würde ich natürlich auch zu 1000% wieder, da Familie und Freunde ALLES für mich sind. ♡

Kusmi Tea ♡

Gestern war ich auf einem Maturaball, heute auf dem Herbstfest vom Kirchenchor meiner Gemeinde. Ich hab zusammen mit anderen Mitgliedern des Jugendchors mitgeholfen. Doch es war sooo eiskalt!! Ich war total müde und diese Kälte hat mir den Rest gegeben. Ich hatte einfach keine Lust mehr. Endlich zuhause angekommen machte ich mir erst mal einen Tee:

KUSMI TEA – Be cool ♡

Ich liebe diesen Tee einfach! Meine Mutter hat ihn von ihrer Chefin geschenkt bekommen und ich trinke fast jeden Tag eine Tasse xD.

Ich fülle den Tee immer in leere Teebeutel (schon volle ginge ja nicht ;D) und klipse dieses Metallding (im Bild) dran, damit der Tee nicht im Wasser rumschwimmt und ich ihn leicht wieder rausbekomme. BE COOL kostet ca. 16 € und ist meiner Meinung nach sehr teuer 😁 aber warum kostet er so viel???

KUSMI TEA 150 Jahre Geschichte

Pavel Michailovitch Kousmichoff, Sohn einer russischen Bauernfamilie, bekam, als er die Tochter eines bedeutenden Papierhändlers heiratete, von seinem Schwiegervater ein Teegeschäft geschenkt. Mit dem Teehaus P.M. Kousmichoff im Jahre 1867 begann die Geschichte des Tees. Pavels ältesten Sohn verschlug es nach dem Tod seines Vaters nach Paris, wo er 1917 das Teehaus Kusmi -Thé gründete.

(mehr Infos auf https://de.kusmitea.com)

 

Jetzt ist mir nicht mehr kalt und ich weiß auch, woher mein Tee kommt 😉

Lg eure Clara 😉