mondaymusic 7.

Dieses Wochenende war mal wieder sehr enspannend. Herrlich, einfach nichtstuend in der warmen Nachmittagssonne zu sitzen, Bananeneisbecher zu genießen und mit den besten Freunden zu quatschen und herumzublödeln. Dieser Moment scheint so zeitlos. So wunderbar angenehm lange. Endlos. Ich hätte können für immer dort sitzenbleiben. Augen schließen, Sonne genießen. Nichts tun. 😉

Maggie Rogers – Alaska

Diesen Song kann ich rauf und runter hören. Er hat sich noch nie ausgehört! Endlos gut.

Mondaymusic 4.

 

Die besseren Hälften

Jeder Mensch hat eine bessere Hälfte, die ihn vollkommen macht. Ich habe auch eine solche. Kann sie auch als beste Freundin oder sogar Zwillingsschwester bezeichnen. Doch ich habe auch eine dritte bessere Hälfte. Auch eine beste Freundin. Mit ihnen würde ich morgen am Liebsten in einen ockergelben VW-Bulli steigen, eine CD mit Hippiemusik in den CD-Player werfen, die Fenster öffnen. Und losfahren. Irgendwo hin, wo tag und nacht die Sonne scheint, wo das Wasser des Meeres rauscht, wo die Zeit sehr sehr langsam vergeht.

Doch was hindert mich daran?

Ich besitze keinen Führerschein, schon gar nicht einen VW-Bulli. Weiß jemand wo man diese beiden Dinge geschenkt bekommt? ;D

Mondaymusic 2.

Gestern war ich zum Geburtstag eines Kumpels eingeladen. Steffi war natürlich auch dabei ;D. Wir saßen auf der Veranda am großen Gartentisch in gemütlichen Sesseln, quatschten, grillten, ließen uns das Fleisch und Gemüse schmecken. Die Sonne schien warm auf unsere Gesichter. Es fühlte sich an wie ein sorgenloser Sommertag, wo man an nichts zu denken braucht. Am Abend waren wir nur mehr zu viert übrig. Steffi und ich saßen uns auf die Treppenstufen der Veranda, tranken gemütlich ein kühles Bier und quatschten. Wenn ich an den Nachmittag und den Abend denke, so passt meiner Meinung nach Lila Wolken von Marteria besonders gut. Dieses Lied ist schon etwas älter, aber es ist einfach schön.

2018

Hallihallo!

Jahr 2018 ist gestartet, 2017 vorbei. Dieses Silvester kann ich sagen, dass es das beste Silvester meines ganzen Lebens ist. Zusammen mit Steffi war ich auf dem Galasilvesterkonzert unserer Lieblingsband Mainfelt in Schlanders, einem Dorf zweieinhalb Stunden Zugfahrt von unserem Heimatdorf entfernt. In einem Ort unseres Landes feiern zu gehen, wo man selbst nur einmal war und niemand kennt war eine einzigartige Erfahrung. Das Konzert der Folk/Rock Band war mal wieder bombastisch! Die eineinhalb Stunden in denen die Jungs uns mit ihrer Musik begeisterten, gingen viel zu schnell um. Der Countdown bis null Uhr wurde gemeinsam gezählt und das neue Jahr mit Wunderkerzen und Feuerwerk begrüßt. Steffi und ich waren glücklich. Wir haben im Jahr 2017 so viel geschafft und erlebt und sind nun voller neuen Erwartungen und Plänen ins Jahr 2018 gestartet. Wie spektakulär unser Jahr 2017 endete, so legendär startete unser Jahr 2018. Nach dem verpassten Nightshuttle nach Meran (Richtung nach Hause) fuhren wir eine Stunde lang in die entgegengesetzte Richtung, mit einem Nightshuttle inclusive einigen Gothicleuten, lauter Gothicmusik und lustigen Gesprächen mit Unbekannten, nur um dann mit dem ersten Zug um 7 Uhr nach Meran zu starten. Schlussendlich kamen wir erst um 10 Uhr vormittags zuhause an. Solch eine Odyssee hat sicher niemand zu Silvester erlebt. Steffi und mir erscheint unser Jahreswechsel immer noch wie ein Traum, wo er doch so unfassbar unrealistisch weird war. So werden wir ihn zumindest niemals vergessen!

 

Lieblingssong

Ich höre sehr viel Musik… am liebsten Indie Folk, aber auch Pop und Electrozeug was in den Clubs läuft… immer der Stimmung nach…. doch einen Song, den ich wirklich zu jedem Gemütszustand hören kann ist Happiest Of All Memorial Days von Acollective

Dieser Song hat sich einen Platz in meinem Herzen geschnappt und klammert sich fest. Er wird hoffentlich nie loslassen!

Musikdroge

Kennt ihr das? Ihr hört Musik, tanzt dazu, singt oder spielt ein Instrument. Man hat oft so riesen Spaß daran, dass man ganz euphorisch wird. Ich bezeichne meine Euphorie gern als „Musikdroge“. Das High – Gefühl dieser „Droge“ ist dabei auf die Tasten meines Klaviers zu „hämmern“ und ins Mikrofon singen.

Vor ein paar Wochen fand die jährliche Vollversammlung des Jugendchors statt. Nachdem wir das vergangene Sängerjahr Revue passieren lassten, haben wir ein leckeres Buffet bei gemütlicher Runde genossen. Anschließend setzte sich unser (extrem talentierter) Klavierspieler an den Flügel und die restlichen Jugendlichen standen um ihn herum. Unser Obmann kramte unsere Lieblingslieder heraus und so sangen wir gemeinsam. Als der Klavierspieler nach Hause musste, sprangen Daniel (Chorkollege) und ich ein. Unser Geklimpere klang zwar nicht so profihaft wie vom Klavierspieler, aber trotzdem schafften wir es halbwegs vom Blatt zu spielen. Wir sangen und musizierten – bis uns die Lieder ausgingen und die Eltern der jüngeren Chormitglieder sich langsam Sorgen machten- ganze drei Stunden lang. Die Stimmen von ein paar Jugendlichen und die Klänge des alten Flügels brauten sich gemeinsam zu einer Droge zusammen. Zur Musikdroge ;D

 

 

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