18

18. Diese Zahl beschreibt seit heute meine Anzahl von Jahren, die ich als Mensch schon auf dieser Welt verbracht habe. 18 Jahre. Wie viele Erinnerungen trage ich mit mir herum? Wie viele Erlebnisse habe ich gefeiert und feiere ich immer noch? Meine Mutter hat mir, als ich noch jünger war, des öfteren erzählt, was bei meiner Geburt so alles geschehen war. Ich war ein „Spätchen“ (12 Tage über den Termin) als plötzlich meine Herztöne nicht mehr zu sehen waren. Kaiserschnitt, ich war da. Eine Schwester drückte mich in die Hände meines Vaters. „Schau doch! So ein schönes Mädchen!“ Mein Vater war da anderer Meinung. Er fand mich hässlich (runzelig). Doch dieser Meinung ist er schon lange nicht mehr! Ich wollte eigentlich jedem einzelnen, der mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin, einen persönlichen Brief schreiben. Doch das hätte ich nie geschafft, ohne dass Tränen die Tinte verwischt hätten. Ich möchte trotzdem das freie „Blatt Papier“ hier nutzen um ihnen zu danken. Ich danke …meinem Vater, dass er immer, immer wenn ich Schwierigkeiten habe, für mich da ist, ob ich mir die Hand ausversehen mit einer Glasscherbe aufgeschlitzt habe oder ob ich mir den Finger in der Autotür eingeklemmt habe und für seine Geschichten aus seiner Kindheit, die ich einfach liebe …meiner Mutter, dass sie mir immer zuhört und mich immer versteht. Dass sie mich bei was auch immer ich gerade mache unterstützt. …meiner Patin, dass ich mit ihr einfach über alles reden kann …meiner lieben Oma, die mich viel zu viel verwöhnt und einfach der herzlichste Mensch der Welt ist …meinem Bruder, dass wir , obwohl wir uns oft streiten, trotzdem viel Spaß haben und Unsinn machen …meiner besten Freundin Betty, dass sie einfach da ist …Steffi, der besten „Zwillingsschwester“ auf der Welt …Lena, die immer einen kühlen Kopf behält, was mir in vielen Situationen aus der Patsche geholfen hat …mein Patenkind Eva, dass sie so ein ehrliches, tolles Mädchen ist und sich immer so riesig darüber freut, wenn ich sie besuche.

Ich bin glücklich. Ich bin glücklich darüber, 18 Jahre alt zu werden und dieses „Fest“ mit all meinen Liebsten feiern zu können.

 

Düsteres Wetter

Ich saß im Klassenraum, zweite Bankreihe dritter Platz von links. Die Luft war stickig, 22 Schülerinnen auf gefühlten 3 Quadratmetern. Gruppenarbeit zum Thema Pädagogik in der Antike… statt auf dem Papier, lag mein Blick in der Ferne. Auf den im Wind schwingenden Ästen des Nussbaums, der sich auf der anderen Straßenseite befand. Durch die großen Fenster im Raum, hatte man freie Sicht auf den alten Baum, der in den Himmel ragte. Wie schön es anzusehen war! Grauer Himmel und die grünen Blätter an den dürren Ästen. „Ich liebe dieses Wetter!“, sagte ich zu Steffi. Sie brummte nur und meinte, sie freue sich darauf, bis endlich die Sonne wieder zum Vorschein kommen würde. Ich mag das Wetter, wie es heute war beinahe am Liebsten. Bei diesem Wetter kann ich so richtig gut träumen, in Gedanken schweifen und dann habe ich das Bedürfnis zu schreiben! Schon seltsam, wie Naturgeschehen auf die Menschen wirken.

Veränderungen

Jeder Mensch einer Gruppe ist ein wichtiger Teil davon. Jeder einzelne Mensch trägt dazu bei, dass die Gruppe so ist, wie sie ist. Verlässt ein Mensch die Gruppe, oder enttäuscht alle anderen, so ändert sich die Stimmung der Gruppe.

Ein Mensch hat Unruhe in eine Gruppe gebracht. Durch einen großen Fehler ist er nicht mehr Teil dieser Gruppe. Die Gruppe ist nun anders. Sie hält mehr zusammen, sie ist ruhiger.

In meinem Umfeld ist dies gerade erst geschehen. Es war ein emotionaler Ausnahmezustand. Doch wie es jetzt ist, so ist es gut. Ich fühle mich in dieser neuen Gruppe wieder richtig wohl.

Habt ihr auch Ähnliches erlebt? Dass sich eine Gruppe durch das Fehlen eines Mitglieds komplett verändert hat?

 

#bloggermiteinander

Ich bin durch Zufall auf die Aktion „Blogger Miteinander“ von Shana  gestoßen. Sofort war ich Feuer und Flamme! Ich liebe neue Leute kennenzulernen und so meldete ich mich bei Shana. Sie teilte mir eine Partnerin zu. Die liebe Michaela. Ich möchte euch in diesem Blogpost Michaela und ihren Blog Happy Kalorie vorstellen!

Michaela ist 35 Jahre jung, verheiratet, hat einen Sohn und drei Bonuskinder. Ihr auffälligstes Merkmal sind warscheinlich ihre Tattoos und Piercings. Beruflich ist sie als selbstständige Präventionsdozentin tätig. Michaela hat eine große Liebe zum Schreiben. ihr Lebenstraum ist es Schrifstellerin zu werden, woran sie hart arbeitet.

Für mich gibt es in der Schreiberei keine Zeit und keinen Raum. All das, was bzw. über das ich schreibe, ist aus meinem Leben. Auch bei Happy Kalorie berichte ich von meinen Erfahrungen. Wenn ich für etwas brenne, dass ist es die Liebe zu Wörter und für die Prävention/Aufklärung.

Sie ist auch ein kleiner Technikjunkie, Smartphone, Internet und PC gehören zu ihren Hobby. Doch nicht nur das, sie verbringt ihre freie Zeit auch gerne mit Autofahren, Reisen und Lesen.

Für Musik bin ich nicht unbedingt zu begeistern. Das liegt an meinem fehlenden Gesangstalent und einer extremen Rhythmusunfähigkeit. Ich höre, wenn dann gern Trance und Pop und Electronic Music. Die 90er Mucke mag ich auch. Da werden Erinnerungen wach. Das war eine krasse Zeit. Geprägt von Backstreetboys und Take That. OMG … *herzhaft lach*

Vom Wesen her ist Michaela ruhig, direkt und tendiert privat in Richtung introvertiert. Sie hat ihrer Meinung nach auch einige Macken. Sie ist ein Gedankenchaot, mit vielen Ideen in sämtlichen Richtungen. Schriftlich schweift sie gerne in unterschiedliche Sphären ab. Zum Schreiben braucht Michaela eine gewisse Ruhe und kreative Ordnung. Sie mag kein Obst, ist ein Bewegungsmuffel und eine Besserwisserin. Wenn sie nichts zu sagen hat, hält sie lieber den Mund. Oftmals wird sie als arrogant abgestempelt, weil sie ihrer Meinung nach unfähig ist, sich in jedes Gespräch einzumischen. Michaela mag ihre Stimme nicht, weshalb sie stark an ihrer Rhetorik und Aussprache arbeitet. Eine gewisse Perfektion treibt sie voran.

Ich stellte ihr noch einige Fragen:

 

Seit wann und warum bloggst du?

Ich blogge privat seit 2014. Während meines Schreibstudiums kam ich auf diese Idee. Schon allein, um mein erlerntes Wissen gleich praktisch anzuwenden. Zudem wollte ich meine Vergangenheit Stück für Stück notieren. Im Laufe der Zeit probierte ich mich im Schreiben aus. Mittlerweile bringe ich meinen Alltag in den Texten ein.
2015 begann ich mit Happy Kalorie. Aus den Artikeln ist ein Buch geworden. Am 15.10. erscheint es auf dem Markt. Das war total spannend und aufregend, weil ich in Nullkommanix einen Verlag fand.

 

Warum hast du das Thema gewählt?

Bei Happy Kalorie ist mir Aufklärung in diesem Metier sehr wichtig. Ich spüre die Ignoranz, wenn es um Essstörungen geht, enorm. Die Wartezeiten sind sehr lang, Ärzte wissen nicht wirklich Bescheid, Anlaufstellen gibt es auch sehr wenige bei uns. Deswegen fing ich an, mir Gedanken zu machen, was die anderen darüber wissen müssen. Ich war 30 Jahre essgestört, ich weiss, wovon ich berichte. Mein Ziel ist, mit meinen Artikeln Eltern, Lehrern und auch Betroffene zu erreichen. Ich möchte das Thema enttabuisieren. Es unterm Teppich vorholen. Zudem möchte ich vor dem Abrutschen in eine Essstörung aktiv werden. Essstörungen passieren nicht von jetzt auf gleich. Wenn man die Ausmaße und die ersten Anzeichen kennt, ist eine frühzeitige Hilfe schneller möglich. Oder bestenfalls steigt der Respekt vor dieser Suchterkrankung enorm an. Ich möchte offen über dieses Thema reden und nichts verblümeln, nichts verherrlichen und vor allem, möchte ich auf alle Facetten eingehen. Es gibt nicht nur die Magersucht und nicht alle Dinge sind richtig, die in den Medien gezeigt werden. Ich möchte mit meiner Arbeit ein Zeichen setzen.
Bloggahontas diente anfangs der Aufarbeitung meiner Vergangenheit. Ich wollte mir die Dinge von der Seele schreiben und es anderen zur Verfügung stellen. Irgendwann fand ich mich zu wehleidig und entschied mich andere Stile zu probieren. Kurzgeschichten sind spannend, aber mit der Zeit zu anstrengend. Ich blieb bei dem Humor hängen. Jeder hat seine Geschichte im Leben. Meine hat lustige Aspekte dabei und eher traurige Dinge. Beides verknüpfe ich, mit einer Spur Ironie. Das hilft mir, über den Dingen zu stehen. Oftmals kann ich mich mit einem Blogartikel abreagieren. Beschwerden formuliere ich auch gern. In einem aufgewühlten Zustand komme ich auf die tollsten Formulierungen. Was ich schreibe, kommt nicht überall gut an oder wird nur belächelt oder was auch immer. Damit konnte ich anfangs schwer umgehen. Jedoch entschloss ich mich, in erster Linie für mich zu schreiben. Findet es der Leser auch gut, um so besser. 🙂 Es wird auch oft gelesen, ohne ein Like oder Kommentar zu hinterlassen. Ich zeige meine Sicht der Dinge.

 

Was denkst du über die Community?

Gute Frage, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Heutzutage verlagert sich das Miteinander immer mehr ins Internet. Es wird immer schwieriger, die Leute einzuschätzen, mit denen man Kontakt hat. Deshalb ist es toll, hinter die Kulissen, wie jetzt, gucken zu können. Ich kann die Community nicht bewerten, aber ich finde es gut, dass es sowas gibt, die den Halt vermittelt, der in der Realität oftmals vermisst wird. Es finden sich Menschen zusammen, die ähnliche Probleme, Ansichten und Werte im Leben haben, die sich auf „natürlichen“ Wege nie treffen würden. Zu 95 % bin ich positiv überzeugt. Die restlichen 5 % gehen mit Skepsis einher.

 


 

Ich muss sagen, Michaela ist eine wirklich interessante Person und macht mit ihrem Job eine sehr gute Tat! Vorbeugung ist in vielerlei Hinsicht sehr wichtig. Michaela klärt in ihrem Blog über Essstörungen auf. Das Schönheitsbild der Frau wird immer mehr verzerrt und unrealistisch gestaltet. Durch Medien kommt dieses Schönheitsideal in die Köpfe der jungen Mädchen, die beginnen dieser Utopie nachzueifern, indem sie sich zu tode hungern, eben Essstörungen entwickeln. Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass über diese Gefahr der Umwelt von Jugendlichen, aber auch Erwachsenen informiert wird. Und genau das macht Michaela.

Vielleicht habt ihr ja nun Lust bei Michaela mal vorbeizuschauen! Sie würde sich sicher freuen! Genau wie es mich gefreut hat sie kennenzulernen und euch vorzustellen. #bloggermiteinander

 

~ eure Clara

 

 

[Bildquelle: pixabay ]

Lachen

Wann hast du das letzte Mal so richtig gelacht? Dass dir die Tränen in die Augen schossen und du einfach nicht aufhören konntest zu lachen?

Mir passieren solche Lachlash gerne im Schulbus. Ich quatschte heute zum Beispiel mit Steffi und einem Kumpel von uns. Wir sprachen über absurde Träume, die unrealisierbar schienen und über gemeinsame Erlebnisse. Wir lachten. Wir lachten und lachten und hörten nicht auf. Ich sah mich nicht um, aber sicher ernteten wir ein paar schräge Blicke. Aber wir lachten. Wir waren glücklich, an einem verregneten, wolkigen, grauen Septembertag, der so war, wie ich die Tage im Herbst am meisten liebe.

~ Clara

 

[Bildquelle: pixabay]

Lieblingssong

Ich höre sehr viel Musik… am liebsten Indie Folk, aber auch Pop und Electrozeug was in den Clubs läuft… immer der Stimmung nach…. doch einen Song, den ich wirklich zu jedem Gemütszustand hören kann ist Happiest Of All Memorial Days von Acollective

Dieser Song hat sich einen Platz in meinem Herzen geschnappt und klammert sich fest. Er wird hoffentlich nie loslassen!

Vegane, zuckerfreie Muffins

Ich probiere mal wieder was veganes aus! Diesmal sind es vegane Muffins, die zudem auch noch zuckerfrei sind!

Zutaten:

1 Karotte

Birnenmus

300 g Mehl

200 ml Hafermilch

3 EL Rapsöl

2 TL Backpulver

2 Birnen

 

Do it yourself:

Die Karotte fein raspeln und zusammen mit ca. zwei EL Birnenmus und dem Öl mischen. Das Mehl, Backpulver und die Hafermilch dazugeben und alles gut mischen. (ist der Teig evtl zu flüssig -> mehr Mehl dazugeben, Teig zu fest -> mehr Hafermilch). Zum Schluss werden die Birnen in Stücke geschnitten und unter den Teig gemischt.

Den Teig in die Förmchen geben und ab damit in den Ofen, für 30 Minuten bei 180°!

(Ich hatte keine Backförmchen mehr zuhause, so musste improvisiert werden ;D)

Meine Familie und Freunde, denen ich die Muffins in die Hand drückte, waren begeistert! Ich hätte mir nie gedacht, dass vegane Muffins so gut sein können!

IMG_0220

Schreibblockade!?

Ich hatte eine Schreibblockade. Mir fiel einfach nichts ein. Nichts. Im Mittelschulalter schrieb ich bei Aufsätzen immer sechs dinA4 Seiten voll. Nun, in der Oberschule, sitze ich drei Stunden am Papier, kaue an meinem Bleistift herum und bekomme mit Zwang drei Seiten hin. Diese Schreibblockade begann, als ich keine Zeit mehr zum Lesen hatte und wir in der Schule nur mehr Erörterungen oder Essays schreiben mussten. Ich kann dieses Wort Essay schon gar nicht mehr hören. Immer dasselbe, immer die gleichen, öden, durchgekauten Themen. Ich brauche was Neues! Etwas was mein Gehirn, meine große Fantasie die ich einst hatte, wieder zum Laufen bringt. Ich hatte es geschafft. Gestern saß ich vier Stunden vor dem Computer, schrieb sechs Seiten durch. Meine Schreibblockade schien wie weggeblasen. Meine Finger flogen in windeseile über die Tasten. Wow.

Ich liebte es zu schreiben. Schon als ich klein war schrieb ich mit den paar Wörtern die ich anfangs in der Schule lernte Sätze, die zu Geschichten wurden. Ich liebte es in Geschichten zu versinken, zu lesen. Und ich liebte es in meinen eigenen Geschichten zu versinken und sie aufzuschreiben. Diese Liebe zum Schreiben verblasste. Keine Zeit. Keine Ideen. Keine Fantasie. Doch dies hat sich jetzt überraschenderweise geändert. Vielleicht komme ich jetzt meinem Wunsch des eigenen Buches zu veröffentlichen, doch noch näher…

Habt ihr auch oft Schreibblkockaden? Was macht ihr dagegen?

 

~ Clara

National Dog Day

Ein Hund ist des Menschen treuer Begleiter. Dafür sollte jeder Hundebesitzer seinen Vierbeiner auch richtig behandeln. Mein Hund ist ein Irish Red White Setter, 3 Jahre alt und heißt Treff. Er wurde als Jagdhund erzogen und ist ein richtiges Energiebündel. Wir wohnen mitten auf dem Land, so kann er beim Gassi gehen immer frei herumlaufen. Den restlichen Tag über hängt er an der Kette, hat einen ca. 15 m² großen „Auslauf“. Einen Hund an der Kette zu halten klingt für viele nicht sehr tierlieb. Aber muss man bei unserem Fall bedenken: Wir leben neben einer häufig befahrten Straße, wo auch oft sehr schnell gefahren wird. Treff könnte auf die Straße laufen, einen Unfall verursachen und sich auch selbst verletzen.Und Treff ins Haus lassen? Keine gute Idee. Innerhalb 5 Minuten würde es dort wie nach einem Tornado aussehen!

Es gibt nichts schöneres, als Treff glücklich durch die Obstwiesen laufen zu sehen. Ohne Pause läuft er seine Runden, jagt Vögeln hinterher und kühlt sich zum Schluss im schlammigen Bächlein ab. Schmutzig und stinkend kommen wir nach Hause. Aber who cares? Jeder liebt doch, von seinem Vierbeiner nassgespritzt zu werden, nachdem man ihn mit dem Gartenschlauch geduscht hat oder?

 

Berry Ice Cream

Ja! Ich liebe Beeren aller Art! Ob Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren … ich liebe sie alle! Da ich noch ein paar von denen eingefroren in der Gefriertruhe hatte, beschloss ich sie endlich zu verwenden! Let’s make ice cream!

 

Zutaten:IMG_0028

beliebige Beeren

Naturjoghurt (250 ml)

Schlagsahne (200 ml)

Zucker oder Honig

 

 

 

Do it yourself:

Die Beeren zerkleinert man am besten mit der Küchenmaschine. Dann gibt man das Naturjoghurt, die geschlagene Sahne und den Zucker bzw. Honig dazu und vermengt das Ganze vorsichtig mit einem Kochlöffel. Zum Schluss die Masse in eine Form geben und ab damit in die Gefriertruhe/fach! Nach einer Kühlzeit von ca. 3 Stunden kann man die selbstgemachte Erfrischung genießen! 😉

 

IMG_0037