Die Sache mit dem Vergessen…

Um zehn Uhr abends klingelte das Telefon. „Hallo, könnt ihr mich zur Messe fahren?“ Nein, tut uns leid liebe Großtante aber es ist zehn Uhr nachts, und nein es ist auch nicht Sonntag. Ein anderes Mal ging sie einfach zu Fuß drei Kilometer aufwärts zur Kirche, um festzustellen, dass keine Messe statt fand.

Meine Großtante hat seit ungefähr drei Jahren Demenz. Eigentlich nichts schlimmes, wenn man bedenkt dass sie „erst“ 100 Jahre alt ist. Mit 90 hat sie sich einen nigelnagelneuen weißen Panda gekauft, der nach drei Jahren ziemlich demoliert aussah. Sie liebte es mit geschlossener Handbremse loszufahren, oder rückwärts auf Anhänger zu knallen, die immer „im Weg standen“. Nach fünf Jahren musste sie ihren Führerschein erneuern. Durchgefallen. „Diese Affen hatten dies absichtlich getan“, meint sie immer noch.  Sie lag einen Tag lang im Bett, weigerte sich aufzustehen bis sie nicht ihren Führerschein wieder in der Tasche hat. Ihr Leben brach ein wenig zusammen. So selbstständig wie sie immer war, wurde sie in ihrer Freiheit nun eingeschränkt. Sie widmete sich nun aber penibel der Hofarbeit, half beim Apfelpflücken, bei der Rebarbeit wie sie es immer schon getan hatte. Doch auch dies war mit der Zeit nicht mehr möglich. Ihre Demenz verschlimmerte sich nicht, sie wusste zwar nie ob sie zu Mittag gegessen hatte oder nicht, aber die zeitliche Verwirrung war nicht mehr so stark wie am Anfang. Nach dem Mittagessen kommt sie täglich zu uns, um einen Kaffee zu trinken. „Ich hatte einen Schlaganfall im Fuß! Und ich habe heute den grauen Star!“, hieß es für einige Wochen jeden Tag. Wir besserten sie aus, doch sie vergaß es wieder und wiederholte sich. Ich bin ein geduldiger Mensch, doch manchmal nervt mich ihre Vergesslichkeit. Meine Mutter ermahnt mich immer: „Sei doch sozial!“ Und ich maule zurück: „Ich bin immer sozial. Heute möchte ich einmal asozial sein!“

Ich finde Respekt gegenüber kranken und alten Leuten sehr wichtig. Doch muss man dabei auch auf sich selbst achten. Ich glaube jeder Mensch hat das Recht, einmal einen nicht so guten Tag zu haben. Deshalb ist es auch gerechtfertigt, wenn man nicht immer Lust hat sich mit gewissen Personen zu unterhalten. Doch dies bedeutet nicht, dass man die Person nicht mag, oder asozial ist. Man braucht einfach Tage oder Momente, wo man zornig, genervt oder wütend sein darf, besonders zu Hause. Habe ich solche Tage, dann hau ich immer ab. Ich verkrieche mich irgendwo und komm mit der Zeit auch wieder runter von meinem Ärger. Dann bin ich gerne wieder sozial und versuche meiner lieben Großtante mit Ruhe zu erklären, dass es nicht möglich ist, einen Schlaganfall im Fuß zu bekommen!

Träume

Die Herbstferien sind vorbei, der Schulalltag hat mich wieder eingeholt. Da kommt es schon vor, dass ich davon träume, dass ich das Maturajahr (=Abijahr) bereits hinter mir habe und irgendwo in Skandinavien durch die Wildnis stapfe oder in einem gemütlichen Café dort sitze und mit meiner besten Freundin Steffi die nächste Route plane. Ja, das ist nämlich mein Ziel. Mit dem Interrail Ticket durch Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark zu reisen. Um mir dieses Ziel heranzuziehen habe ich sogar einen Schwedisch Online Kurs begonnen… Jag heter Clara, jag är lycklig … und habe Backpackingtutorials auf Youtube angeschaut.

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr etwas anstrebt, es euch gar nicht mehr aus dem Kopf gehen will und euch beinahe jeden Tag verfolgt?

Dieser Song lässt mich immer wieder träumen …

Roma

IMG_0529Rom, Haupstadt Italiens! Das war unser Ziel, als meine Klasse und ich vor ein paar Tagen um 5 Uhr in der Früh in den Zug stiegen. Unser Lehrausflug ging für einen Tag nach Rom.

Wir genossen den Ausblick auf einem sehr hohen Palast, dessen Namen ich leider vergessen habe.

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Der Trevibrunnen durfte natürlich auch nicht fehlen, und die 10 Cents in den Brunnen zu werfen, was bedeutet, dass man wieder nach Rom zurückkehren würde, war auch Pflicht ;D

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Dann ging es zum Pantheon, wo zwei Straßenmusiker in der warmen Sonne die Zuschauer begeisterten. Zu Mittag aßen wir in einem kleinen, feinen Restaurant. Die Hitze Roms hatte uns echt zu schaffen gemacht, weshalb wir Bärenhunger hatten! Nach Bruschettas und Hauptspeise bestellten wir uns noch eine Pizza Margerita, die wir uns zu viert teilten. Wenn wir Südtiroler unterwegs sind, sind Kellner meist verwirrt. Wir sprechen Italienisch, unter uns aber den Südtiroler Dialekt. So kommt es, dass wir sehr oft über unsere Herkunft befragt werden. So war es auch diesmal! Der Kellner war sehr freundlich und da wir unsere Tradition, in fremden Städten in Restaurants oder Cafés eine kleine Nachricht zu hinterlassen, beibehalten wollten, schrieben wir einen kleinen Gruß auf die Servietten 😉

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Nach unserer Mittagspause besichtigten wir das Parlament. Dann ging es zurück zum Bahnhof in den Zug nach Hause. Unser Tag in Rom war sehr kurz, ich fand es auch schade, dass wir es zeitlich nicht schafften das Colosseum zu besichtigen, aber nichts desto trotz war der Tag sehr schön und hat sich echt gelohnt! 🙂

Geschichten…

Auf einer Bank sitzend, vor ihm der Eiffelturm in der Nacht, rauchte er seine Zigarette. So liebte er es, die Arbeitstage ausklingen zu lassen. Als Küchenjunge arbeitete er nun schon seit einem Monat im Petit. Seine Unterkunft war ein kleines Zimmer im Dachgeschoss eines großen, gelbgestrichenen Hauses im Zentrum. Vielmehr konnte er sich mit seiner halbleern Brieftasche nicht leisten. Doch dieser tägliche Moment, vor dem Eiffelturm eine Zigarette zu rauchen, als viele andere bereits tief und fest schliefen, dieser Moment war für ihn unbezahlbar. Dies wird er eines Tages jemanden ezählen. Jemanden, der diese Geschichte sehr inspirierend  findet,  sich vielleicht auch an diesen Moment sehnt und sie eines Tages aufschreiben wird.

Philosophie für ein glückliches Leben

Gestern bin ich zufällig auf dieses Video gestoßen. Ich klebte am Bildschirm, drehte die Lautstärke auf, damit ich ja nichts verpassen würde, was Sam Berns sagte. Sam Berns, ein amerikanischer Junge, ist mit 17 Jahren an der Krankheit Progerie (ein Gendefekt) verstorben. Sein Leben war begrenzt, da es keine wirksame Therapien gegen die Krankheit gibt. Doch Sam lies sich dadurch sein Leben nicht vermiesen. Er war glücklich mit dem was er noch machen und schaffen konnte. Und das ist seine Philosophie:

18

18. Diese Zahl beschreibt seit heute meine Anzahl von Jahren, die ich als Mensch schon auf dieser Welt verbracht habe. 18 Jahre. Wie viele Erinnerungen trage ich mit mir herum? Wie viele Erlebnisse habe ich gefeiert und feiere ich immer noch? Meine Mutter hat mir, als ich noch jünger war, des öfteren erzählt, was bei meiner Geburt so alles geschehen war. Ich war ein „Spätchen“ (12 Tage über den Termin) als plötzlich meine Herztöne nicht mehr zu sehen waren. Kaiserschnitt, ich war da. Eine Schwester drückte mich in die Hände meines Vaters. „Schau doch! So ein schönes Mädchen!“ Mein Vater war da anderer Meinung. Er fand mich hässlich (runzelig). Doch dieser Meinung ist er schon lange nicht mehr! Ich wollte eigentlich jedem einzelnen, der mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin, einen persönlichen Brief schreiben. Doch das hätte ich nie geschafft, ohne dass Tränen die Tinte verwischt hätten. Ich möchte trotzdem das freie „Blatt Papier“ hier nutzen um ihnen zu danken. Ich danke …meinem Vater, dass er immer, immer wenn ich Schwierigkeiten habe, für mich da ist, ob ich mir die Hand ausversehen mit einer Glasscherbe aufgeschlitzt habe oder ob ich mir den Finger in der Autotür eingeklemmt habe und für seine Geschichten aus seiner Kindheit, die ich einfach liebe …meiner Mutter, dass sie mir immer zuhört und mich immer versteht. Dass sie mich bei was auch immer ich gerade mache unterstützt. …meiner Patin, dass ich mit ihr einfach über alles reden kann …meiner lieben Oma, die mich viel zu viel verwöhnt und einfach der herzlichste Mensch der Welt ist …meinem Bruder, dass wir , obwohl wir uns oft streiten, trotzdem viel Spaß haben und Unsinn machen …meiner besten Freundin Betty, dass sie einfach da ist …Steffi, der besten „Zwillingsschwester“ auf der Welt …Lena, die immer einen kühlen Kopf behält, was mir in vielen Situationen aus der Patsche geholfen hat …mein Patenkind Eva, dass sie so ein ehrliches, tolles Mädchen ist und sich immer so riesig darüber freut, wenn ich sie besuche.

Ich bin glücklich. Ich bin glücklich darüber, 18 Jahre alt zu werden und dieses „Fest“ mit all meinen Liebsten feiern zu können.

 

Düsteres Wetter

Ich saß im Klassenraum, zweite Bankreihe dritter Platz von links. Die Luft war stickig, 22 Schülerinnen auf gefühlten 3 Quadratmetern. Gruppenarbeit zum Thema Pädagogik in der Antike… statt auf dem Papier, lag mein Blick in der Ferne. Auf den im Wind schwingenden Ästen des Nussbaums, der sich auf der anderen Straßenseite befand. Durch die großen Fenster im Raum, hatte man freie Sicht auf den alten Baum, der in den Himmel ragte. Wie schön es anzusehen war! Grauer Himmel und die grünen Blätter an den dürren Ästen. „Ich liebe dieses Wetter!“, sagte ich zu Steffi. Sie brummte nur und meinte, sie freue sich darauf, bis endlich die Sonne wieder zum Vorschein kommen würde. Ich mag das Wetter, wie es heute war beinahe am Liebsten. Bei diesem Wetter kann ich so richtig gut träumen, in Gedanken schweifen und dann habe ich das Bedürfnis zu schreiben! Schon seltsam, wie Naturgeschehen auf die Menschen wirken.

Veränderungen

Jeder Mensch einer Gruppe ist ein wichtiger Teil davon. Jeder einzelne Mensch trägt dazu bei, dass die Gruppe so ist, wie sie ist. Verlässt ein Mensch die Gruppe, oder enttäuscht alle anderen, so ändert sich die Stimmung der Gruppe.

Ein Mensch hat Unruhe in eine Gruppe gebracht. Durch einen großen Fehler ist er nicht mehr Teil dieser Gruppe. Die Gruppe ist nun anders. Sie hält mehr zusammen, sie ist ruhiger.

In meinem Umfeld ist dies gerade erst geschehen. Es war ein emotionaler Ausnahmezustand. Doch wie es jetzt ist, so ist es gut. Ich fühle mich in dieser neuen Gruppe wieder richtig wohl.

Habt ihr auch Ähnliches erlebt? Dass sich eine Gruppe durch das Fehlen eines Mitglieds komplett verändert hat?

 

#bloggermiteinander

Ich bin durch Zufall auf die Aktion „Blogger Miteinander“ von Shana  gestoßen. Sofort war ich Feuer und Flamme! Ich liebe neue Leute kennenzulernen und so meldete ich mich bei Shana. Sie teilte mir eine Partnerin zu. Die liebe Michaela. Ich möchte euch in diesem Blogpost Michaela und ihren Blog Happy Kalorie vorstellen!

Michaela ist 35 Jahre jung, verheiratet, hat einen Sohn und drei Bonuskinder. Ihr auffälligstes Merkmal sind warscheinlich ihre Tattoos und Piercings. Beruflich ist sie als selbstständige Präventionsdozentin tätig. Michaela hat eine große Liebe zum Schreiben. ihr Lebenstraum ist es Schrifstellerin zu werden, woran sie hart arbeitet.

Für mich gibt es in der Schreiberei keine Zeit und keinen Raum. All das, was bzw. über das ich schreibe, ist aus meinem Leben. Auch bei Happy Kalorie berichte ich von meinen Erfahrungen. Wenn ich für etwas brenne, dass ist es die Liebe zu Wörter und für die Prävention/Aufklärung.

Sie ist auch ein kleiner Technikjunkie, Smartphone, Internet und PC gehören zu ihren Hobby. Doch nicht nur das, sie verbringt ihre freie Zeit auch gerne mit Autofahren, Reisen und Lesen.

Für Musik bin ich nicht unbedingt zu begeistern. Das liegt an meinem fehlenden Gesangstalent und einer extremen Rhythmusunfähigkeit. Ich höre, wenn dann gern Trance und Pop und Electronic Music. Die 90er Mucke mag ich auch. Da werden Erinnerungen wach. Das war eine krasse Zeit. Geprägt von Backstreetboys und Take That. OMG … *herzhaft lach*

Vom Wesen her ist Michaela ruhig, direkt und tendiert privat in Richtung introvertiert. Sie hat ihrer Meinung nach auch einige Macken. Sie ist ein Gedankenchaot, mit vielen Ideen in sämtlichen Richtungen. Schriftlich schweift sie gerne in unterschiedliche Sphären ab. Zum Schreiben braucht Michaela eine gewisse Ruhe und kreative Ordnung. Sie mag kein Obst, ist ein Bewegungsmuffel und eine Besserwisserin. Wenn sie nichts zu sagen hat, hält sie lieber den Mund. Oftmals wird sie als arrogant abgestempelt, weil sie ihrer Meinung nach unfähig ist, sich in jedes Gespräch einzumischen. Michaela mag ihre Stimme nicht, weshalb sie stark an ihrer Rhetorik und Aussprache arbeitet. Eine gewisse Perfektion treibt sie voran.

Ich stellte ihr noch einige Fragen:

 

Seit wann und warum bloggst du?

Ich blogge privat seit 2014. Während meines Schreibstudiums kam ich auf diese Idee. Schon allein, um mein erlerntes Wissen gleich praktisch anzuwenden. Zudem wollte ich meine Vergangenheit Stück für Stück notieren. Im Laufe der Zeit probierte ich mich im Schreiben aus. Mittlerweile bringe ich meinen Alltag in den Texten ein.
2015 begann ich mit Happy Kalorie. Aus den Artikeln ist ein Buch geworden. Am 15.10. erscheint es auf dem Markt. Das war total spannend und aufregend, weil ich in Nullkommanix einen Verlag fand.

 

Warum hast du das Thema gewählt?

Bei Happy Kalorie ist mir Aufklärung in diesem Metier sehr wichtig. Ich spüre die Ignoranz, wenn es um Essstörungen geht, enorm. Die Wartezeiten sind sehr lang, Ärzte wissen nicht wirklich Bescheid, Anlaufstellen gibt es auch sehr wenige bei uns. Deswegen fing ich an, mir Gedanken zu machen, was die anderen darüber wissen müssen. Ich war 30 Jahre essgestört, ich weiss, wovon ich berichte. Mein Ziel ist, mit meinen Artikeln Eltern, Lehrern und auch Betroffene zu erreichen. Ich möchte das Thema enttabuisieren. Es unterm Teppich vorholen. Zudem möchte ich vor dem Abrutschen in eine Essstörung aktiv werden. Essstörungen passieren nicht von jetzt auf gleich. Wenn man die Ausmaße und die ersten Anzeichen kennt, ist eine frühzeitige Hilfe schneller möglich. Oder bestenfalls steigt der Respekt vor dieser Suchterkrankung enorm an. Ich möchte offen über dieses Thema reden und nichts verblümeln, nichts verherrlichen und vor allem, möchte ich auf alle Facetten eingehen. Es gibt nicht nur die Magersucht und nicht alle Dinge sind richtig, die in den Medien gezeigt werden. Ich möchte mit meiner Arbeit ein Zeichen setzen.
Bloggahontas diente anfangs der Aufarbeitung meiner Vergangenheit. Ich wollte mir die Dinge von der Seele schreiben und es anderen zur Verfügung stellen. Irgendwann fand ich mich zu wehleidig und entschied mich andere Stile zu probieren. Kurzgeschichten sind spannend, aber mit der Zeit zu anstrengend. Ich blieb bei dem Humor hängen. Jeder hat seine Geschichte im Leben. Meine hat lustige Aspekte dabei und eher traurige Dinge. Beides verknüpfe ich, mit einer Spur Ironie. Das hilft mir, über den Dingen zu stehen. Oftmals kann ich mich mit einem Blogartikel abreagieren. Beschwerden formuliere ich auch gern. In einem aufgewühlten Zustand komme ich auf die tollsten Formulierungen. Was ich schreibe, kommt nicht überall gut an oder wird nur belächelt oder was auch immer. Damit konnte ich anfangs schwer umgehen. Jedoch entschloss ich mich, in erster Linie für mich zu schreiben. Findet es der Leser auch gut, um so besser. 🙂 Es wird auch oft gelesen, ohne ein Like oder Kommentar zu hinterlassen. Ich zeige meine Sicht der Dinge.

 

Was denkst du über die Community?

Gute Frage, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Heutzutage verlagert sich das Miteinander immer mehr ins Internet. Es wird immer schwieriger, die Leute einzuschätzen, mit denen man Kontakt hat. Deshalb ist es toll, hinter die Kulissen, wie jetzt, gucken zu können. Ich kann die Community nicht bewerten, aber ich finde es gut, dass es sowas gibt, die den Halt vermittelt, der in der Realität oftmals vermisst wird. Es finden sich Menschen zusammen, die ähnliche Probleme, Ansichten und Werte im Leben haben, die sich auf „natürlichen“ Wege nie treffen würden. Zu 95 % bin ich positiv überzeugt. Die restlichen 5 % gehen mit Skepsis einher.

 


 

Ich muss sagen, Michaela ist eine wirklich interessante Person und macht mit ihrem Job eine sehr gute Tat! Vorbeugung ist in vielerlei Hinsicht sehr wichtig. Michaela klärt in ihrem Blog über Essstörungen auf. Das Schönheitsbild der Frau wird immer mehr verzerrt und unrealistisch gestaltet. Durch Medien kommt dieses Schönheitsideal in die Köpfe der jungen Mädchen, die beginnen dieser Utopie nachzueifern, indem sie sich zu tode hungern, eben Essstörungen entwickeln. Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass über diese Gefahr der Umwelt von Jugendlichen, aber auch Erwachsenen informiert wird. Und genau das macht Michaela.

Vielleicht habt ihr ja nun Lust bei Michaela mal vorbeizuschauen! Sie würde sich sicher freuen! Genau wie es mich gefreut hat sie kennenzulernen und euch vorzustellen. #bloggermiteinander

 

~ eure Clara

 

 

[Bildquelle: pixabay ]